Ferienkalender

second CASA Ferienhaus Ferienwohnung Hotel

Ferienwohnungen
weltweit
fewo-vip.de

Der Hunsrück...
...ist eine typische
Mittelgebirgslandschaft im Mittelwesten Deutschlands.
Er wird gebildet von drei Waldgebieten, dem Soonwald, dem Idarwald und dem Hochwald. Der höchste Punkt mit 816 m über NN ist der Erbeskopf. Im Übrigen der höchste Punkt in Rheinland- Pfalz.
Skisport ist an einigen Stellen möglich. Der Hunsrück gilt als einer der dicht bewaldetsten Regionen in Deutschland.
Grenzen
Im Norden mit der Stadt Koblenz beginnend, wird der Hunsrück in südwestlicher Richtung, bis zur Stadt Trier von der natürlichen Grenze des Moseltals begrenzt. Von Koblenz aus südwestlich gesehen, bildet das Rheintal eine weitere natürliche Grenze bis zur Stad Bingen. Von dort aus geht es wieder nach Westen das kleine Flüsschen Nahe entlang der Städte Bad Kreuznach, Bad Sobernheim, Kirn und Idar- Oberstein. Und von hier ab reicht der Hunsrück ein Stück in das benachbarte Saarland.
Der Soonwald gehört nach dem Spessart zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten auf deutschem Gebiet. Der Soonwald und seine Umgebung ist bekannt für sein außerordentliches Reizklima, dass dem Klima der Nord- oder Ostsee nahe kommt.
Im Vergleich zu den Ballungszentren gibt es hier sehr wenig Industrie. So beschränkt sich diese Region auf mittelständiges Unternehmertum und auf eine stetig wachsende Tourismusbranche. Wobei diese
rustikale Region bei weitem noch nicht touristisch erschlossen ist.
Durch die vielen verschiedenen Herrschaften, die der Hunsrück während seiner besiedelten Geschichte gesehen hatte sind hier so viele Burgen und Ruinen zu besichtigen wie sonst nirgends in Deutschland. Im Rheintal zwischen Bingen und Koblenz sind sie aneinandergereiht wie an einer Perlenkette. Schlösser gibt es recht selten. Eines steht in Gemünden.

Räuberhauptmann Schinderhannes, König des Soonwaldes?
In der jüngeren Vergangenheit, fast genau vor 200 Jahren, brachte ein anderer den Hunsrück zu hohem Bekanntheisgrad. Kaum ein Mann mit zweifelhaftem Ruhm ist so bekannt geworden in deutschen Landen und sogar über die Grenzen hinaus wie der Schinderhannes. Sein richtiger Name war Johannes Bückler. Unter der Frage " Schinderhannes Räuber oder Rebell " hat Dr. Nacken aus den Prozessakten und anderen Urkunden den Lebenslauf von Johannes Bückler, alias Schinderhannes, alias Johannes durch den Wald, alias Jakob Ofenloch, zusammengetragen. Als Helfer und
Beschützer der Armen, als Held, der den Gendarmen und Franzosen überall Schnippchen schlug, so lebt er im Gedächtnis der Hunsrücker. Selbstverständlich  bereitete seine Taten, so manchem sehr viel Vergnügen. Mit hämischer Freude betrachtete das arme Volk das Treiben vom “Schinderhannes” und seinen Spießgesellen. Beim armen Krämer war ja eh nichts zu holen. Mit heruntergelassener Hosen zeigte er vom Kallenfels der Kirner Polizei was er von ihr dachte. Von Februar bis August 1799 saß er in schwerer
Kerkerhaft in einem gut befestigten Stadtmauerturm in Simmern. Es gelang ihm mit einer eingeschmuggelten Säge die Gitter zu durchschneiden, um dann mit einem kühnen Sprung aus dem 2. Stock die Flucht zu ergreifen. Bei dieser Aktion brach er sich ein Bein: Dennoch schleppte er sich durch die Wälder zum Hahnenbachtal und fand dort sicheren Unterschlupf. Die Literatur und die Aufsätze, die schon kurz vor seiner Hinrichtung 1803 bis heute erschienen, sind kaum noch zu überblicken, Schauspiele haben sich mit dem Stoff befasst, und
drei Filme sind in den letzten Jahren gedreht worden. Diesen allerdings ist es nicht gelungen, den "wirklichen Schinderhannes" darzustellen, nämlich einen jungen Mann, der die Verhältnisse der napoleonischen Besatzungszeit ausnutzte, um zu rauben, zu stehlen und zu morden. Räuberhauptmann, Wegelagerer, Straßenräuber und brutaler
Mörder, das würde schon besser auf ihn passen und ihm etwas von dem Glorienschein nehmen, der ihn als Wohltäter der sozial Schwachen und als
"König des Soonwaldes" noch heute in Erzählungen der alten Leute umgibt. Er selbst nannte sich "Johannes durch den Wald", der den Reisenden durch den Soonwald Passierscheine ausstellte und Ihnen damit sicheres Geleit bot. Pikant gewürzt wurde die Geschichte vom Schinderhannes noch durch die Liebesromanze mit Julchen Blasius, der Tochter eines Bänkelsängers, die später mit ihm auf der Anklagebank saß und im Mainzer Gefängnis einen Sohn zur Welt brachte, über dessen späteren Lebenslauf sich ebenfalls Dichtung und Wahrheit mischen.
Endgültig ereilte ihn sein Schicksal auf der rechten Rheinseite, als er versuchte , sich beim Militär anwerben zu lassen. Er wollte untertauchen, denn auch die Verkleidung als Krämer Jakob Ofenloch erschien nicht mehr sicher genug. Man transportierte ihn nach Frankfurt und liefert ihn von dort mit seinen Spießgesellen an die Franzosen nach Mainz aus. Es bleibt noch nachzutragen, dass er in Miehlen im Taunus 1783 geboren wurde und sein Strafregister mit 14 Jahren begann, mit 16 Jahren im Turm in Simmern saß und mit 20 Jahren zum Tode mit dem Fallbeil verurteilt wurde. Mit ihm wurden 20 weitere Gesellen, die der Räuberbande angehörten, zum
Schafott geführt. Eine unübersehbare Menschenmenge hatte sich in Mainz eingefunden, als am Nachmittag des 21. Novembers 1803 die
Massenhinrichtung begann. "Schinderhannes und kein Ende" so könnte man mit einem Hunsrückschriftsteller ausrufen, wenn man die Flut der Biographyen, der Romane, der Theaterstücke, Puppenspiele und der wissenschaftlichen Streitschriften betrachtet. Zu besichtigen sind jedenfalls heute noch einige Sachen im sog. “Schinderhannesturm” in Simmern. Nahe der Trifthütte im Soonwald, die selbst heute kaum zu finden ist, war sein Schlupfloch. Im Idar- Obersteiner Heimatmuseum sind auch einige Utensilien von ihm ausgestellt.
Ein Jäger aus Kurpfalz oder; Wild und Jäger im Soonwald
Überall in deutschen Landen erklingt das Lied vom Jäger aus Kurpfalz, der durch den grünen Wald reitet. Doch wissen die wenigsten Menschen, die diese lustige Melodie singen, dass mit dem grünen Wald der Soonwald auf dem Hunsrück gemeint ist. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts breitete sich dieses Lied vom Hunsrück über ganz Deutschland aus, und gehört zu den volkstümlichsten Jagdliedern.
Über die Person des Jägers allerdings gehen die Meinungen weit auseinander. In zahllosen Schriften versuchen Forscher, den
Urtyp des Jägers darzustellen. Die einen nennen
Johann Casimir, den Pfalzgrafen, andere nennen den
Förster Friedrich Wilhelm Utsch, dem zu Ehren man am 13. August 1913 beim Forsthaus Entenpfuhl, mitten im Herzen des Soonwaldes, in Gegenwart des damaligen deutschen Kaisers ein Denkmal errichtete. Weitere nennenswerte Bewerber sind die
Soonwaldförster Grosholz und Melsheimer. Wie dem auch sei, vielleicht ist es der Jäger schlechthin, der in seiner Jagdleidenschaft durch das grüne Revier jagt, denn zum Soonwald gehört seit eh und je die Jagd. Jagd vor allem auf den stolzen Rothirsch mit seinem mächtigen Geweih, der hier in starken Rudeln auftritt, Jagd aber auch auf Rehwild und auf die Schwarzkittel, die Wildschweine, die mitunter in die waldnahen Felder der Bauern einbrechen. Die letzten
Wölfe aber, die einmal eine Plage auf dem Hunsrück darstellten, wurden in den 50er Jahren des vergangen Jahrhunderts erlegt.
Kaiser und Könige, Grafen und Ritter weilten im Soonwald zur Jagd. Auch die Sponheimer Grafen besaßen weite Teile des Forstes. Aus dieser Zeit rührt auch die Sage vom "Wilden Jäger" einem Sponheimer Grafen, der den Sonntag nicht achtete und durch den Fluch eines Einsiedlers seit dem ruhelos durch die Lüfte eilen muss. Als die Herzöge von Simmern die Wildburg im Soonwald gekauft hatten, machten sie aus ihr ein Jagdschloss.
In unserer Zeit aber geben sich
Diplomaten und Politiker auf Einladung der Bundes- oder Landesregierung im Herzen des Soonwaldes ein Stelldichein. Das geschieht meist im Herbst.
Bodenschätze - oder “steinreicher Hunsrück”
Damit meinen wir nicht die "Wacken" oder die Schieferplatten, mit denen die alten Hunsrücker Häuser gemauert wurden, sondern edle Steine wie
Achat Rauchquarz, Amethyst oder Bergkristall. Nicht nur die Edelsteine, sondern auch die im jahrmillionen alten Schiefergestein eingeschlossenen
Fossilien, ziehen heutzutage Schatzsucher in den Hunsrück. Vor 380- 450 Millionen Jahren war der Hunsrück ein Meer. Aus den abgelagerten Ton- und Sandschichten entstand der Hunsrückschiefer, in dem Pflanzen und Tiere eingeschlossen wurden. Durch Verschiebung in der Erdkruste ergaben sich Risse, in die glühendheiße Lava floss. Durch langsames abkühlen der Lava entstanden Hohlräume. Aufsteigende Gewässer führten Mineralien mit sich und lagerten sich in den Hohlräumen ab. Dies war die Geburtsstunde der
Edelsteine, die in den Blasen auskristallisierten. In einzigartigen
Besucherbergwerken können Sie noch heute diese "Schätze" bewundern. Weit bekannt ist auch der Hunsrücker Schiefer, der in nahen Gruben bis ca. 1980 abgebaut wurde. Es wäre auch heute noch genug da. Jedoch aus Spanien kommt er billiger.
Fossilien die hier gefunden wurden, erlangten unter Fachkreisen zu weltweitem Ruhm. In Fischbach an der Nahe wurde Kupfererz abgebaut. Auch das ist heute unrentabel. Im Übrigen hat der Hunsrück eine recht interessante geologische Struktur.  Auf einem geol. Lehrpfad um Gemünden kann man sich hiervon überzeugen. Weiterhin gibt es auch einen sog. Waldlehrpfad. Eigebettet von bewaldeten Hügeln des Soons und des Lützelsoons liegt die Perle des Hunsrücks. - Gemünden - Mit seinem mittelalterlichen “Flecken” (Ortskern), seinem ländlich- idyllischen Charme und nicht zuletzt mit seinem Freibad, wohl dem schönsten der Region, lädt Gemünden herzlich ein. Starten Sie von zentralem Punkt aus, Ihre Wanderungen, Fahrten und Exkursionen in den Hunsrück, der
Region mit bewegter Vergangenheit

urlaub, fewo, Ferienwohnung, Fewo, Flughafen Hahn, Airport Hahn, Hahn Airport, Frankfurt-Hahn, Hahn Shuttle, Pension, pension, Ferienhaus, Hotel, hotel, hunsrück, hunsrueck, Hunsrück, Hunsrueck, ferienwohnung, Ferienwohnung, Gemünden, Gemuenden, Soonwald, Urlaub, Touristik, Ferien, Reisen, Wald, Region, Frühbucher, Last minit, last minut, last minute, Rheinland- Pfalz, Rheinland Pfalz, lastminute, Soonwald, Hunsrück Nahe, Hunsrück Mosel, Rhein Hunsrück,B50

Ferienwohnung, Ferienwohnungen, Hunsrück, Airport-Hahn, Flughafen-Frankfurt-Hahn, Party, urlaub, fewo, Fewo, Soonwald, Last-Minute, Wellness, wellnes, Fitness, fitnes, lastminute, last-minit, Frühbucher, Grillen, chillen, Sauna, Solarium, Service, Pension, pension, Ferienhaus, Hotel, hotel, hunsrück, hunsrueck, Hunsrueck, Gemünden, Gemuenden, Soonwald, Urlaub, Touristik, Ferien, Reisen, Wald, B50, Region, Hahn-Shuttle, Region, Rheinland- Pfalz, Rheinland-Pfalz, lastminute, Hunsrück Nahe, Hunsrück Mosel, Rhein-Hunsrück